Mixed Type: You are what you eat

Mixed Type: You are what you eat

Ich bin ein kleiner Foodie und gleichzeitig neige ich zum Extremen. Das sieht dann so aus, dass ich 3 Monate komplett zuckerfrei lebe und ganz plötzlich die Köstlichkeit von selbstgebackenen Waffeln, Butterbrezen und Kuchen entdecke und die Finger nicht mehr davon lassen kann. Ich liebe gutes Essen, bereite gerne meinen täglichen Lunch für die Arbeit zu und könnte das Wochenende durchweg mit Backen verbringen. Essen gehen gehört für mich zu jeder Woche und einer schönen Date-Night.

Ich versuche mich deshalb oft zu bremsen, wenn es zu extrem zuckerfrei, ohne Kohlenhydrate oder was auch immer -frei wird und schaue, dass ich die Leckereien des Lebens – in Maßen – genieße. Gleichzeitig fühle ich mich körperlich aber am besten, wenn ich ziemlich leicht, frisch und Kohlenhydrate-arm esse. Dann springe ich morgens voller Energie aus dem Bett und freue mich auf meine Breakfast-Bowl wie als Mädchen auf die Sommerferien. Echt wahr.

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Der “ideale” Zustand für mich heißt deshalb generell: nur “gute Kohlenhydrate” (wie Reis und Haferflocken), wenig bis gar kein Weizenmehl, viel viel Eiweiß (Nüsse) und ein gemäßigter Konsum von Obst. Mit der warmen Frühstücks-Bowl am Morgen startet das (Haferbrei mit Leinsamen, Chia, Nüssen und warmen Beeren) – für extra viel Energie am Vormittag. Geht dann über eine Tofu-Gemüse-Reis-Kombi für den Mittag und ein leichtes Abendessen mit Salat, Rührei oder Sojajoghurt mit warmen Äpfeln und Zimt.

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Aktuell hat mir ein Magenvirus alles durcheinander geworfen und ich kämpfe nicht nur mit dem Rest der Beschwerden, sondern auch einer unheimlich Kohlenhydrate lastigen Diät, weil Zwieback, Haferbrei und Brezn als einziges zu Verdauen ging. Langsam will ich mich jetzt wieder meinem idealen Ernährungsplan annähern und als mir das heutige Zitat in die Hände fiel, musste dazu ganz einfach ein Lettering entstehen:

You are what you eat. So don’t be cheap, easy or fake.

Cheap: Nichts billiges mampfen. Das beginnt bei Eiern, geht über Milch und Käse bis hin zum Fleisch. Schon mal gefragt, warum gerade tierische Produkte so unheimlich günstig sind? Das kann nicht mit rechten Dingen zu gehen. Wem das Wohl der Tiere egal ist, der sieht zumindest die niedrige Qualität der Produkte und lässt hoffentlich die Finger von Billigfleisch und Co.

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Easy: Zu einfach kann einfach nicht gut sein. Fertigpizza, Instant-Nudeln und asiatische Nudeln vom Imbiss kosten nicht umsonst nur wenige Euro. Wenn das Verlangen nach diesen Dingen groß wird: Ab zum richtigen Italiener, Thai oder Vietnamesen und auf Magendrücken, Glutamat und Fabrik-Essen verzichten.

Fake: Hierzu zähle ich Lebensmittel mit endlos langer Zusatzstoffliste, Tofuwürstchen und alles, was uns vorgaukeln will gesund zu sein, aber eigentlich nicht ist. Fertige Smoothies zum Beispiel (oft bis oben hin bis Zucker), Joghurt mit Fruchtkonzentraten und Vollei-Rührei aus der Packung.

You are what you eat. So don’t be cheap, easy or fake.

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Bilder: Brushmeetspaper

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